Schutzkonzept

 
 

Wir wollen der aktuellen Situation weder leichtsinnig, noch ängstlich, sondern mit dem nötigen Respekt begegnen – so wie beim Baden im Fluss.

 

Folgende Grundsätze müssen deshalb von allen Teilnehmern zwingend eingehalten werden:

1. Nur symptomfrei ins Training
Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT am Training teilnehmen. Sie bleiben zu Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab.

 

 

2. Begrenzung der Teilnehmerzahl / Distanz halten / Maskenpflicht

  • Die Gruppengrösse beim Training ist auf 15 Personen beschränkt, d.h. Trainingsbesuch nur mit Voranmeldung/Reservation.
  • Die Schwimmer verteilen sich gleichmässig auf allen verfügbaren Bahnen.
  • Körperkontakt ist verboten.
  • Der Mindestabstand von 1.5 m ist jederzeit einzuhalten, auch bei den Pausen am Rand zwischen den Schwimmübungen.
  • Im Beckenbereich (am und im Pool), sowie in der Dusche muss keine Maske getragen werden. Ausserhalb von Beckenbereich/Dusche (z.B. Garderobe, Eingangsbereich) gilt die Maskenpflicht.
  • Für Jugendliche mit Jahrgang 2001 und jünger gelten die obigen Regeln nicht!
  • Die Jugendlichen halten einen Mindestabstand von 1.5 m zu den Leitpersonen und allen ü20-Schwimmern ein.

 

3. Präsenzlisten führen
Um das Contact Tracing zu vereinfachen, erfasst jede Trainingsgruppe die Teilnehmer. Von jedem Teilnehmer kennen wir Vorname, Name und Tel-Nr. Der Trainingsleiter ist verantwortlich für die Vollständigkeit und die Korrektheit der Liste und dass diese spätestens am Tag nach dem Training in der AWK aktualisiert ist. Auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde muss die Teilnehmerliste während 14 Tagen ausgewiesen werden können.

4. Corona-Beauftragter
Der Corona-Beauftrage ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Für unseren Verein ist dies Michel Saner. Bei Fragen darf man sich gerne direkt ihn wenden (Tel. +41 76 508 69 72 oder grenchen@slrg.ch).
 
Grundlage:

    • gültige Regeln des BAG ab 19. April.
    • Im Chlorwasser herrschen aufgrund der desinfizierenden Umgebung, welche nachweislich die COVID-19-Erreger abtötet, besondere Bedingungen. Die neuralgischen Punkte sind dort, wo man sich auf engerem Raum begegnet (z.B. in den Garderoben)
    • Ziel dieses Konzepts ist, das Übertragungsrisiko zu minimieren. Es basiert auf den Schutzkonzepten von BASPO und Swiss Aquatics.

    Grenchen, 19.04.21

    Michel Saner
    Corona-Beauftragter der SLRG Grenchen