Rettungsschwimmsport

Rettungsschwimmen bedeutet Teamgeist und Technik. Diese einzigartige Kombination stellt eine sportliche Herausforderung dar, welche im Rettungsschwimmsport immer mehr Anhänger findet.

     

Die Vereinigung des humanitären Grundgedankens (Helfen und Retten) mit der Kraft und dem Wettkampfgedanken des Sports fasziniert. Die Vielseitigkeit des Rettungsschwimmsports spiegelt sich nicht nur in den unterschiedlichen Disziplinen wieder. An nationalen und internationalen Wettkämpfen treffen sich Athleten mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Sie alle verbindet ein gemeinsames Ziel: Für den entscheidenden Augenblick fit sein! Der Rettungsschwimmsport wurde entwickelt, um Rettungsschwimmer zu trainieren und ihre Leistungsfähigkeit an Wettkämpfen unter Beweis zu stellen. Als Mutterland dieser relativ jungen Sportart gilt Australien. In der Schweiz wird der Rettungsschwimmsport durch die SLRG stetig weiterentwickelt. Dies gilt sowohl für die Disziplinen im Pool (Pool Life Saving) als auch für die Freiwasserdisziplinen (Surf Life Saving).

 

Nationalmannschaften

Die SLRG ist mit ihren Nationalmannschaften regelmässig an Europa- und Weltmeisterschaften vertreten. Dazu werden ein Elite- sowie ein Jugendkader geführt, aus welchen jeweils die Nationalmannschaften gebildet werden.

      

 

Wettkämpfe in der Schweiz

Die zweitägigen Staffel-Schweizermeisterschaften von Sektionen für Sektionen finden seit den 60er-Jahren – nunmehr in unregelmässigen Abständen – statt. Sie kombinieren Sport und gesellschaftliches Miteinander.

    

Die Swiss Lifesaving Trophy ist eine Wettkampfserie bestehend aus drei Wettkämpfen im Pool und drei Wettkämpfen im See. Über die sechs Wettkämpfe hinweg wird in den Kategorien Women Youth, Women Open, Women Masters, Men Youth, Men Open und Men Masters eine Gesamtrangliste erstellt. Der Swiss Pool Lifesaving Cup markiert jährlich den Abschluss der Swiss Lifesaving Trophy und zählt überdies zur Europacup-Serie der International Lifesaving Federation of Europe (ILSE).