Schwimmen und essen – gewusst wie!

Wir alle kennen die Warnung, dass wir nach einem üppigen Essen nicht direkt ins Wasser gehen sollten. Doch warum ist dies wichtig und was passiert mit unserem Körper in einer solchen Situation? Und wie sieht es eigentlich aus, wenn man mit leerem Magen schwimmen geht? Finden Sie nachfolgend informative Antworten auf diese Fragen.

   

 

Nach dem Essen benötigt der Körper vermehrt Energie für die Verdauung. Aus diesem Grund fühlt man sich nach einem üppigen Essen oft müde und träge. Durch die verminderte Durchblutung des Gehirns aufgrund des Verdauens können sportliche Betätigungen kurz nach einer Mahlzeit zu Schwindel und Übelkeit führen. Schlimmstenfalls wird man im Wasser ohnmächtig und ertrinkt lautlos. Daher ist es wichtig, dass man dem Körper Zeit gibt, das Essen zu verdauen. Dabei spielt die Dauer zwischen dem Essen und dem Schwimmen eine untergeordnete Rolle. Es kommt ganz auf die Art der Mahlzeit an: üppiges Essen erfordert mehr Zeit zum Verdauen als ein leichter Snack. Daher empfiehlt die SLRG, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und auf den Körper zu hören.

 

Umgekehrt sollte man aber auch nicht mit komplett leerem Magen schwimmen, da eine Unterzuckerung im Wasser einen Hungerrast mit Schwindelanfällen zur Folge haben kann. Deshalb gilt es auch hier vorzubeugen und den Hungerrast gar nicht aufkommen lassen, indem man isst und trink, bevor man Hunger beziehungsweise Durst bekommt.

 
 

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