Sehr gute Leistung der Schweizerische Lebensrettungs Gesellschaft Sektion Fricktal an der Schweizermeisterschaft in Muri 25./26. August 2012

Zum 8. Mal nahmen wir an der Schweizermeisterschaft für Erwachsene teil, mit der gleichen Damenmannschaft wie letztes Jahr.

 

Dieses Jahr ging es in das schöne Muri AG. Ob die Mädels schon nervös auf den bevorstehenden Wettkampf sind? Sicher ist nur, dass sie diesmal mit den besten vom Lande an den Start gehen können, da sie letztes Jahr hervorragende 15 wurden. Können sie den Vorjahresrang beibehalten oder können sie sich steigern? Gewiss ist nur, am Sonntagnachmittag wissen wir es. Daher ist Daumendrücken angesagt.

 

Wie jedes Jahr fängt der Wettkampf mit der 4x25m Puppenstaffel an. Hier erreichten unsere Damen den 24. Rang. Weiter ging es mit der Gurtretterstaffel, (29. Rang), Rettungsleinen- Staffel (14. Rang). Leider erhielt auch unsere Mannschaft 50 Strafpunkte wegen Fehlstart bei der Gurtretterstaffel, ausgelöst durch eine andere Mannschaft. Es ist neu, dass alle Mannschaften die zu früh starten Strafpunkte erhalten, dass heisst genau, es gibt dadurch keinen neu Start. Bei dem Rettungsball-Zielwurf kamen die Mädels wiederum auf den tollen 6. Rang mit 200 Punkten von möglichen 240 Punkten. Wie jedes Jahr ist Kontrolle besser, denn wir mussten wiederum reklamieren. Diesmal wurden die Punkten nicht richtig zusammengezählt. Nichts desto trotz, die Ränge sehen bis jetzt recht gut aus. Langt es diesmal auf einen besseren Rang? Die Fricktalerinnen Träumen sicher schon davon.

Am Sonntag geht es weiter mit dem Hindernisschwimmen (16. Rang), Kombinierte-Flossenstaffel (26. Rang) und wie immer die letzte Disziplin mit der Rettungsbrettstaffel (13. Rang). Unsere Damenmannschaft konnten sich gegenüber vom letzten Jahr, die Zeiten beibehalten oder wurden besser. So durften sie sich wiederum am 15. Rang erfreuen von 66 gestarteten Mannschaften. Super gemacht. Die Mädels verrieten mir zuletzt, dass sie sich das Ziel gesetzt haben, unter den ersten 10 zu kommen. Leider hat es doch nicht geklappt, es lag aber nicht an den Strafpunkten, sondern schlicht und einfach, dass die anderen  Mannschaften auch stärker wurden.

Die nächste Change kommt ganz bestimmt, nämlich an der nächsten SM 2013 in Luzern.   

 

Karin Finkbeiner

 

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