Victorinoxcup, 10. Juni 2017

Am Freitagabend fahren die Berner mit sechs Wettkämpfern (Sophie, Salome, Bea, Heidi, Gabi und Barni) und einem Helfer (Davide) nach Brunnen. Drei von ihnen starten bereits am Vorabend des Wettkampfs zum Papa Joes Longdistance Race und geniessen die wunderschöne Strecke – quer über den See zum Schillerstein – in vollen Zügen, belohnt je mit Medaillenrängen.
Mit dem Board Race der Herren begrüssen die Wettkämpfer am Samstagmorgen einen noch leicht wolkigen aber vielversprechenden Tag in der Hopfräben Badi. Der Morgen ist dichtgepackt mit einfachen Disziplinen – wobei die Herren jeweils noch Vorläufe absolvieren und die Damen dank eines kleinen Feldes, direkt in den Final starten. Es geht dabei mitunter eng zu und her – der Skistart war ein einziger Fight. Die Sonne freut sich und hilft das Wasser aufzuwärmen, damit das Surf Race auch ohne Neopren möglich wird.
Die lange Mittagspause versorgt die Wettkämpfer mit neuer Energie – in Form von Nahrung oder Power-Naps - frisch gestärkt beginnt der Nachmittag mit der Teamdisziplin Doppel - Doppelboard. Weiter geht es mit Rescue Tube Rescue, manchmal ist es wertvoll, wenn die Wettkämpfer die Disziplin kennen, wenn die Einführung etwas kryptisch ausfällt.
Die Wettkämpfer haben alles gegeben im Taplin, eine Disziplin, bei der eigentlich vier Wettkämpfer die Aufgaben Schwimmen, Board, Ski und Rennen unter sich aufteilen, starteten Berns Herren zu zweit. In der Einzelwertung über alle Disziplinen erreicht Salome den dritten Platz. Am Schluss landen das Damenteam von Bern und ihre zwei Herren in der Teamwertung auf dem fünften Platz von sechs teilnehmenden Mannschaften.
Fazit: ein kleines hochkarätiges Teilnehmerfeld liefert sich vor einer imposanten Bergkulisse einen spannenden Wettkampf. Die Herausforderungen des Tages werden mit einem bodenständigen Nachtessen belohnt.