Grenchen 
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Kegeln
Frühling 2012
Zur Ferienaktivität vom 18. April 2012 gaben sich unser Alt-Präsident Roli und 5 weitere Aktive die Ehre. Doch an einer Frau kam an diesem Turnier niemand vorbei: an Michèle. Und dieser Name war Programm. In einem Moment der Schwäche überliess die Zügel nur gerade ihrem Namensvetter.
Im ersten Durchgang rannte Michèle dank eines Babelis gleich zu Beginn davon. Die Führung musste Sie aber bald an Michel übergeben, um sie aber kurz vor Schluss dank eines zweiten Babelis wieder an sich zu reissen und den Durchgang zu gewinnen.
Beim anschliessenden Einsargen - Teil 1 war Michel der Totengräber. Und in der zweiten Runde spielte Michèle dank vielen Punkten im richtigen Moment allen anderen das Lied vom Tod.
Frühling 2011
Zur zweiten Ferienaktivität vom 13. April 2011 fand sich eine bunte Schar von 10 Teilnehmern traditionsgemäss im Restaurant Feldschlösschen ein, um sich auf der Kegelbahn auszutoben. Während die einen die Kugel regelrecht die Bahn hinunter schleuderten, verwechselten andere die Kugel mit einem "Gumpiball".
In der Mitte des Abends allerdings beschlich die Teilnehmer ein unangenehmes Gefühl, denn zwei unter ihnen schien Vampire zu sein. Nicht, dass sie allen an den Hals gingen, nein. Vielmehr machten sie ihrem Status als Untote alle Ehre. Beim "Einsargen" waren Nadja und Michel einfach nicht tot zu kriegen. Erst im dritten Anlauf liessen sie sich überwältigen und in die Kiste bringen.
Frühling 2010
10 Kegelkanonen traffen sich am 14. April 2010 im Feldschlösschen. Nach einer Aufwärmphase (und nachdem Mätthu und Michel endlich auch dazugestossen waren) ging's los: Wer erreicht zuerst 100 Punkte?
Trotz voller Konzentration (s. Bild 1) wollte es Roman aber anfangs nicht recht gelingen. Wie Bilder 2 und 3 belegen, waren im ersten Durchgang Nadja und Michel am erfolgreichsten und knackten die 100-Marke in ihrer Gruppe als Erste.
Auf grosse Begeisterung stiess aber das anschliessende "Einsargen" - es wurde insgesamt 3 Mal gespielt. Dabei erwiesen sich vor allem Roman, Mätthu und Michel als effiziente Totengräber.
Doch auch vor Überraschungen waren wir nicht gefeit: Obwohl zwei Mal hintereinander als erste gestorben, kämpfte sich Olivia - äh, Michèle natürlich (gäu, Römu) - an die Spitze. Mit einem Babeli im richtigen Moment schlug sie dem sicheren Tod ein Schnäppchen und nagelte zuerst für alle anderen Teilnehmer den Sarg fertig.
Nicht zu vergessen, der einzige Kranz des Abends, der von Christian geworfen wurde. Nach zwei-stündigem, intesivem Training - und nachdem auch noch eine Bahn den Dienst verweigerte, packten wir zusammen, und liessen den Abend bei Pizza und saurem Most ohne Alkohol ausklingen. Ach nein, diesmals war's ja ein 2-für-1-Premium-Bier, das dann doch alleine kam.

- Yeeeh, es Babeliii!

- Äuä.

- Eingesargt und ausgeschieden.

- Cheeeeese.






